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Hygiene in der Küche

Küchenhygiene ist ein sehr wichtiges Thema. Grade in der Küche muss Hygiene groß geschrieben werden. Hier werden die Lebensmittel verarbeitet und Bakterien bekommen die Chance, in die Nahrung zu gelangen. Leider entstehen in der Küche auch am meisten Bakterien der gesamten Wohnung. Nachfolgend wird deshalb erklärt, was unbedingt beim Reinigen der Küche und beim Arbeiten beachtet werden muss.

Saubere Arbeitsflächen

Die Lebensmittel kommen mit den Arbeitsflächen direkt in Kontakt. Daher bilden sich auf ihnen ohne gründliche Reinigung sehr viele Bakterien, die sich anschließend in der gesamten Küche und Wohnung verbreiten können. Die Keime können sich dann schnell auf andere Lebensmittel absetzen.
Die Arbeitsfläche kann man ganz simpel mit etwas Spülmittel und heißem Wasser sauber halten. Bei gröberem Schmutz kann ein Küchenschwamm genutzt werden. Auf scharfe Reiniger sollte man lieber verzichten, dafür aber öfter einmal über die Arbeitsfläche wischen.

Putz- und Spüllappen wechseln

Die Küche sollte einen eigenen Putzlappen und einen eigenen Küchenschwamm besitzen, die ausschließlich für die Küche verwendet werden. Wenn man mit diesen Putzutensilien auch andere Wohnräume reinigt können sich die Bakterien blitzschnell in der gesamten Wohnung ausbreiten, da Putzlappen leider perfekte Nährböden für Bakterien sind. Daher sollten sie spätestens nach drei Tagen entsorgt werden. Nach dieser Zeit haben sich so viele Keime auf ihm entwickelt, dass man seine Umgebung eher verunreinigt, als säubert. Auch beim Staubsaugen sollte der Staubsaugerbeutel regelmäßig gewechselt werden.

Holz anstatt Kunststoff!

Lange ging das Gerücht um, dass Holzbrettchen die Keime besser also Kunststoffbrettchen aufnehmen würden. Dies stimmt jedoch gar nicht. Das Holz zieht die Feuchtigkeit nach dem Abwaschen nämlich nach Innen. Außen, wo die Keime anhaften, trocknet es sehr schnell ab und bietet ihnen somit keinen Nährboden zur freien Entwicklung. Die Holzbrettchen trocken am besten, wenn man sie hochkant aufstellt. Ab und zu kann man sie im feuchten Zustand in die Mikrowelle geben und durch die Hitze sterilisieren. Wichtig ist nur, dass die Brettchen keine großen Schnittkerben enthalten. Diese sind nämlich wahre Keimspeicher. Weitere Hilfe zu diesem Thema bietet auch der Siemens Kundendienst Hamburg an.

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